Durbin-Watson: Autokorrelationstest

Autokorrelation bedeutet, dass die Residuen in der Reihenfolge einem Muster folgen — jeder Fehler beeinflusst den nächsten. Das ist bei Zeitreihen oder geordneten Produktionsdaten häufig.

DW-Statistik:
  • DW ≈ 2,0: ideal — keine Autokorrelation
  • DW < 1,5: positive Autokorrelation (Fehler driften in dieselbe Richtung)
  • DW > 2,5: negative Autokorrelation (Fehler wechseln die Richtung)
Auswirkung: Autokorrelation bläht das R² auf und macht Standardfehler unzuverlässig. Fügen Sie Variablen mit Zeitverzögerung hinzu oder ordnen Sie die Daten anders.
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Probieren Sie: Führen Sie eine Regression mit zeitlich geordneten Daten durch → prüfen Sie die Durbin-Watson-Kennzahl in den Ergebnissen. Werte weit von 2,0 deuten auf Reihenfolgeeffekte hin.
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